Bikefitting / Radbiometrie
Der Weg zu einer optimalen Sitzposition

Seit Januar 2018 haben Sie in unserem Zentrum für Bewegungsanalytik nun auch die Möglichkeit sich auf Ihrem Fahrrad komplett vermessen zu lassen. Sei es, weil Sie im Radsport oder Triathlon aktiv sind, Sie sich auf dem Fahrrad fit halten wollen oder auch einfach, weil Sie leidenschaftlich gerne Fahrrad fahren. Kommen Sie bei uns vorbei und profitieren Sie von Ihrem individuellem Bikefitting.
Mit unserem Bikefitting können Sie das Verletzungsrisiko verringern, Ihre Schmerzproblematik lindern, weniger Druck auf die Kontaktstellen und Gelenke bringen, die Ermüdung auf dem Fahrrad reduzieren und selbstverständlich Ihre Leistung verbessern. Wir möchten Ihnen eine perfekte Kombination aus maximaler Leistung, maximalem Komfort und bestmöglicher Aerodynamik auf Ihrem Fahrrad ermöglichen.

Radbiometrie/Bikefitting 
189€
Radeinstellung 
79€

Radbiometrie/Bikefitting 189€

Radeinstellung 79€

Vereinbaren Sie noch heute mit uns einen Termin und lassen Sie Ihr Fahrrad perfekt auf Sie einstellen.

Fußdruckmessung

Die Füße schmerzen beim Radfahren? Die häufigste Ursache – ein nicht passender Radschuh. Auch orthopädische Probleme könnten der Grund hierfür sein, zum Beispiel ein sehr starker Spreizfuß oder eine Fehlbewegung. Dies kann anhand einer Fußdruckmessung sehr schnell festgestellt werden.

Kontaktstelle Fuß-Pedale

Die Kontaktstelle Pedale ist für die biomechanische Analyse unter zwei Aspekten interessant. Zum einen geht es um die Frage, wie stark der Fuß beim Pedalieren belastet wird, und damit um die Analyse und Vermeidung möglicher Beschwerdebilder. Zum anderen ist sie für die Bewegung der Kurbeln und damit für den gesamten Vortrieb des Rades hauptverantwortlich.

Einlagen

Hier können beispielsweise Einlagen eingesetzt werden, um Spannungsspitzen und Belastungen zu reduzieren. Je individueller die Einlage, desto besser das Ergebnis. Wir fertigen unsere Rad- und Sporteinlagen in unserer eigenen Werkstatt. Sie werden auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt, um das Zusammenspiel zwischen Fuß und Radschuh zu optimieren und Sie somit beschwerdefrei fahren können.

Belastungsanalyse

Biomechanisch stellt die feste Verbindung von Klickpedale und Radschuh (über die Pedalplatten) eine Besonderheit dar. Die herkömmliche Geh- oder Laufbewegung besteht aus drei unterschiedlichen Phasen: In der ersten Phase setzt die Ferse auf dem Boden auf, in der mittleren Stützphase verlagert sich die Gewichtskraft über den Mittelfuß und die dritte Phase stellt den Zehenabdruck dar. Durch die Abrollbewegung verteilt sich die Kraft während eines Schrittes auf verschiedene Bereiche des Fußes.
Im Gegensatz zu dieser Abrollbewegung liegt im Radsport der Kraftangriffspunkt ausschließlich auf dem Vorfuß. Vorteilhaft ist hierbei, dass die Stoßbelastung im Vergleich zum Laufen deutlich minimiert auftritt, das heißt die Belastung auf Bänder, Sehnen und Gelenke tritt wesentlich reduzierter auf. Nachteilig wirkt sich die kleinere Auflagefläche auf die Druckverteilung unter dem Fuß auf. Nach dem physikalischen Grundgesetz Druck = Kraft pro Fläche führt eine kleinere Auflagefläche zu einer erhöhten Druckbelastung im Bereich des Fußballens und der Zehen (vor allem der Großzehe). Hieraus resultieren im Radsport bekannte Beschwerdebilder wie kribbelnde Zehen, Taubheitsgefühl an den Zehen, Fußbrennen und Taubheitsbeschwerden im Ballenbereich.

Durch die (im Vergleich zum Laufen) höhere Frequenz werden die einzelnen Druckpunkte im Ballenbereich so wiederkehrend belastet, dass die Entlastungsphasen relativ kurz ausfallen. Anhand von Druckverteilungsmessungen, die dynamisch während des Fahrens durchgeführt werden, wird die Druckbelastung unter dem Fuß aufgezeichnet und analysiert. Dadurch können typische Belastungspunkte erkannt und lokalisiert werden.

Satteldruckmessung

Der Kern eines solchen Messsystems ist die Sensorik. Die zu untersuchende Fläche wird mit einer gewissen Anzahl von elektronischen Sensoren ausgestattet. Jeder einzelne Sensor liefert Informationen über die lokale Belastung in der begrenzten Fläche, die er abdeckt. Dabei wird die räumliche Auflösung genauer, wenn die Einzelsensoren klein und dicht zueinander angeordnet sind. Nach der elektronischen Erfassung der Druckwerte und der Weiterverarbeitung durch entsprechende Softwareprogramme kann die Druckverteilung graphisch dargestellt werden. Die Druckverteilung auf einem Sattel hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich hat die Anatomie einen wesentlichen Einfluss auf die Verteilung der Druckpunkte. Dabei ist die knöcherne Struktur des Beckens von entscheidender Bedeutung.
Eine zu hoch eingestellte Sattelhöhe führt vermehrt zu Rechts-Links Bewegungen auf dem Sattel. Durch das seitliche „Rutschen“ nimmt der Maximaldruck zu, der Sitzkomfort gleichzeitig rapide ab. Zusätzlich führt instabiles Sitzen auch gern dazu, dass weniger Druck am Pedal ankommt, weil viel Kraft zur Stabilisierung des Beckens eingesetzt werden muss. Das Beispiel links zeigt die Ausgangslage, rechts die Position nach Reduzierung der Sitzhöhe um 8mm. Als Resultat sehen wir 25% weniger Druckbelastung und einen deutlich stabileren Schwerpunkt auf dem Sattel. Fazit: Kleine Details bei der Sitzhöhe können große Auswirkungen auf den Satteldruck haben. Wer sich auf seinem Sattel nicht wohlfühlt, sollte auch die Sitzhöhe prüfen (oder prüfen lassen)! Durch unsere Satteldruckmessung können wir Spannungsspitzen und erhöhte Druckwerte feststellen, ggf. könnte ein anderer Sattel ausschlaggebend für ein angenehmeres Sitzen sein. Sie haben bei uns die Möglichkeit, verschiedene Sättel zu testen und auszuprobieren.

Satteldruckmessung

Der Kern eines solchen Messsystems ist die Sensorik. Die zu untersuchende Fläche wird mit einer gewissen Anzahl von elektronischen Sensoren ausgestattet. Jeder einzelne Sensor liefert Informationen über die lokale Belastung in der begrenzten Fläche, die er abdeckt. Dabei wird die räumliche Auflösung genauer, wenn die Einzelsensoren klein und dicht zueinander angeordnet sind. Nach der elektronischen Erfassung der Druckwerte und der Weiterverarbeitung durch entsprechende Softwareprogramme kann die Druckverteilung graphisch dargestellt werden. Die Druckverteilung auf einem Sattel hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich hat die Anatomie einen wesentlichen Einfluss auf die Verteilung der Druckpunkte. Dabei ist die knöcherne Struktur des Beckens von entscheidender Bedeutung.
Eine zu hoch eingestellte Sattelhöhe führt vermehrt zu Rechts-Links Bewegungen auf dem Sattel. Durch das seitliche „Rutschen“ nimmt der Maximaldruck zu, der Sitzkomfort gleichzeitig rapide ab. Zusätzlich führt instabiles Sitzen auch gern dazu, dass weniger Druck am Pedal ankommt, weil viel Kraft zur Stabilisierung des Beckens eingesetzt werden muss. Das Beispiel links zeigt die Ausgangslage, rechts die Position nach Reduzierung der Sitzhöhe um 8mm. Als Resultat sehen wir 25% weniger Druckbelastung und einen deutlich stabileren Schwerpunkt auf dem Sattel. Fazit: Kleine Details bei der Sitzhöhe können große Auswirkungen auf den Satteldruck haben. Wer sich auf seinem Sattel nicht wohlfühlt, sollte auch die Sitzhöhe prüfen (oder prüfen lassen)! Durch unsere Satteldruckmessung können wir Spannungsspitzen und erhöhte Druckwerte feststellen, ggf. könnte ein anderer Sattel ausschlaggebend für ein angenehmeres Sitzen sein. Sie haben bei uns die Möglichkeit, verschiedene Sättel zu testen und auszuprobieren.

Ablauf des Bikefittings / Radbiometrie

  • Ausführliche Anamnese und Eingangsuntersuchung
  • Vermessung und ggf. Einstellung der Cleats
  • Vermessung und ggf. Einstellung des Rades
  • Fußdruckmessung
  • Satteldruckmessung
  • Biomechanische Erfassung per Videoanalyse
  • Besprechung der Ergebnisse

Im Anschluss an das Bikefitting erhalten Sie Ihre Aufnahmen aus der Fußdruckmessung sowie die Daten Ihrer Videoanalyse. Des Weiteren bekommen Sie ein individuell auf Sie abgestimmtes Kräftigungs- und Dehnprogramm zum Abbau Ihrer muskulären Defizite. Gegebenenfalls fertigen wir Ihnen spezielle, für Sie individuell angepasste Radsporteinlagen.

Vereinbaren Sie noch heute mit uns einen Termin und lassen Sie Ihr Fahrrad perfekt auf Sie einstellen.

Winsole Einlage

  • Bessere Kraftübertragung für mehr Leistung
  • Stabilität im Knie- und Sprunggelenk
  • Knie werden besser geführt
  • Kein Fußbrennen

Ihr Fuß ist individuell und je optimaler er mit dem Fußbett eines Radschuhes verbunden wird, desto effektiver ist die Leistungsübertragung. Mit WINSOLE Radschuheinlagen haben wir eine ultraflache Einlage entwickelt, die wie eine zweite Haut im Radschuh eingebettet ist und auf jeden Fuß individuell von unserer Orthopädie-Meisterwerkstatt angepasst wurde. Die WINSOLE Rad- und Triathloneinlagen sind daher echte Meisterstücke, die die Kraftübertragung optimieren und eine Mehrleistung von bis zu 38 Watt ermöglichen.

Vorteile auf einen Blick:
  • Leistungssteigerung durch Stabilisierung des Knies (bis 38 Watt)
  • Geringes Gewicht (unter 50 Gramm) deutlich leichter als andere Anbieter
  • Individuell angepasst
  • Carbonschale anpassbar
  • Fersenbereich flexibel zur verbesserten Anpassung im Schuh
  • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Handmade in Germany
  • Handgefertigte Einzelstücke durch orthopädische Fachbetriebe
  • Entlastung des Kniegelenkes unter Maximallast
  • Entlastung des Vorfußes
  • Verletzungsvorbeugung
  • Für Triathleten: Entlastung und Schonung der Laufmuskulatur
  • Patentiertes Herstellungsverfahren

Sattel Power von Gebiomized

Wir sind stolzes Mitglied des Secret Saddle Clubs einem exklusiven Anbieter der Gebiomized Sattellinie, die nur von ausgewählten Fachhändlern vertrieben werden dürfen.

Nicht nur die Rennrad Sättel Sleak und Area sind bei uns gern verbaute Komponenten, sondern auch der Brandneue Triathlon Sattel Stride.

Stride Zeitfahren und Triathlon

Im Triathlon ist das Radfahren der längste Abschnitt, das bedeutet das man sehr lange in einer Position verbleibt und das nicht nur die muskuläre Grundvoraussetzung stimmen muss sondern auch das Material auf dem man fährt.

Hier kommt der neue Sattel Stride von Gebiomized ins Spiel.

Die ideale Mischung aus großer Kontaktfläche für mehr Komfort und viel Beinfreiheit für bessere Aerodynamik. Der neue Sattel ist in 2 Härtegraden verfügbar als Stride N in der neutralen Standardhärte sowie als Stride S in der etwas weicheren Soft-Version.