Bikefitting / Radbiometrie
Der Weg zu einer optimalen Sitzposition

Von Profi bis Gesundheitssportler, über Mountainbiker, Triathlet, Rennradfahrer und Tourenfahrer. Die optimale Entfaltung und Umsetzung der eigenen Körperenergie auf das Fahrrad gelingt nur, wenn alle dynamischen und stoffwechselaktiven Funktionsabläufe perfekt aufeinander abgestimmt sind.

Neben der Optimierung und Ökonomisierung Ihrer Bewegung gehört auch das Finden der Ursachen Ihrer Beschwerden, vom klassischen Knieschmerz bis zum Brennen im Fuß, zu unseren Hauptanliegen.

Jens Machacek beschäftigt sich seit 1994 mit dem Thema Fahrradbiometrie/BikeFitting und war der Erste, der sich diesem Thema professionell angenommen hat und zählt bis heute zu den weltweit gefragtesten auf diesem Gebiet.

Christopher Mayer ist seit über 15 Jahren im Bereich der Sportbiomechanik zuhause und beschäftigt sich vor allem mit orthopädischen Fragestellungen in den Bereichen Laufanalytik und BikeFitting.

Das BikeFitting für ALLE
von Gesundheitssportler bis Weltmeister!

Wir sind die Vorreiter im Bereich physiotherapeutisches, orthopädisches BikeFitting und die Ersten, die sich überhaupt professionell mit der Thematik Fahrradbiometrie beschäftigt haben.

Ein paar Schrauben verstellen ist für uns kein BikeFitting durch fundiertes orthopädisches und physiotherapeutisches Fachwissen und unsere jahrelange Erfahrung im Spitzen- und Breitensport, gehören wir weltweit zu den Erfolgreichsten auf diesem Gebiet. Durch den Einsatz unserer sensiblen Messverfahren erhalten wir zudem äußerst genaue, reliable Daten, welche einen direkten Aufschluss über vorgenommene Änderungen ermöglichen.

Am Ende ist es unser Ziel für Sie einen verbesserten Bewegungsablauf zu generieren und damit sowohl eine Steigerung Ihrer sportlichen Leistung, als auch das Verhindern und Vorbeugung von Beschwerden, Verletzungen und Verschleißerscheinungen im Radsport zu ermöglichen.

Bikefitting 
189€
Bikefitting Pro (inklusive 3D Wirbelsäulenvermessung) 
249€
Radeinstellung 
79€

Radbiometrie/Bikefitting 179€

Bikefitting Pro (inklusive 3D Wirbelsäulenvermessung) 249€

Radeinstellung 79€

Vereinbaren Sie noch heute mit uns einen Termin und lassen Sie Ihr Fahrrad perfekt auf Sie einstellen.

Fußdruckmessung

Die Füße schmerzen beim Radfahren? Die häufigste Ursache – ein nicht passender Radschuh. Auch orthopädische Probleme könnten der Grund hierfür sein, zum Beispiel ein sehr starker Spreizfuß oder eine Fehlbewegung. Dies kann anhand einer Fußdruckmessung sehr schnell festgestellt werden.

Kontaktstelle Fuß-Pedale

Die Kontaktstelle Pedale ist für die biomechanische Analyse unter zwei Aspekten interessant. Zum einen geht es um die Frage, wie stark der Fuß beim Pedalieren belastet wird, und damit um die Analyse und Vermeidung möglicher Beschwerdebilder. Zum anderen ist sie für die Bewegung der Kurbeln und damit für den gesamten Vortrieb des Rades hauptverantwortlich.

Einlagen

Hier können beispielsweise Einlagen eingesetzt werden, um Spannungsspitzen und Belastungen zu reduzieren. Je individueller die Einlage, desto besser das Ergebnis. Wir fertigen unsere Rad- und Sporteinlagen in unserer eigenen Werkstatt. Sie werden auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt, um das Zusammenspiel zwischen Fuß und Radschuh zu optimieren und Sie somit beschwerdefrei fahren können.

Belastungsanalyse

Biomechanisch stellt die feste Verbindung von Klickpedale und Radschuh (über die Pedalplatten) eine Besonderheit dar. Die herkömmliche Geh- oder Laufbewegung besteht aus drei unterschiedlichen Phasen: In der ersten Phase setzt die Ferse auf dem Boden auf, in der mittleren Stützphase verlagert sich die Gewichtskraft über den Mittelfuß und die dritte Phase stellt den Zehenabdruck dar. Durch die Abrollbewegung verteilt sich die Kraft während eines Schrittes auf verschiedene Bereiche des Fußes.
Im Gegensatz zu dieser Abrollbewegung liegt im Radsport der Kraftangriffspunkt ausschließlich auf dem Vorfuß. Vorteilhaft ist hierbei, dass die Stoßbelastung im Vergleich zum Laufen deutlich minimiert auftritt, das heißt die Belastung auf Bänder, Sehnen und Gelenke tritt wesentlich reduzierter auf. Nachteilig wirkt sich die kleinere Auflagefläche auf die Druckverteilung unter dem Fuß auf. Nach dem physikalischen Grundgesetz Druck = Kraft pro Fläche führt eine kleinere Auflagefläche zu einer erhöhten Druckbelastung im Bereich des Fußballens und der Zehen (vor allem der Großzehe). Hieraus resultieren im Radsport bekannte Beschwerdebilder wie kribbelnde Zehen, Taubheitsgefühl an den Zehen, Fußbrennen und Taubheitsbeschwerden im Ballenbereich.

Durch die (im Vergleich zum Laufen) höhere Frequenz werden die einzelnen Druckpunkte im Ballenbereich so wiederkehrend belastet, dass die Entlastungsphasen relativ kurz ausfallen. Anhand von Druckverteilungsmessungen, die dynamisch während des Fahrens durchgeführt werden, wird die Druckbelastung unter dem Fuß aufgezeichnet und analysiert. Dadurch können typische Belastungspunkte erkannt und lokalisiert werden.

Satteldruckmessung

Der Kern eines solchen Messsystems ist die Sensorik. Die zu untersuchende Fläche wird mit einer gewissen Anzahl von elektronischen Sensoren ausgestattet. Jeder einzelne Sensor liefert Informationen über die lokale Belastung in der begrenzten Fläche, die er abdeckt. Dabei wird die räumliche Auflösung genauer, wenn die Einzelsensoren klein und dicht zueinander angeordnet sind. Nach der elektronischen Erfassung der Druckwerte und der Weiterverarbeitung durch entsprechende Softwareprogramme kann die Druckverteilung graphisch dargestellt werden. Die Druckverteilung auf einem Sattel hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich hat die Anatomie einen wesentlichen Einfluss auf die Verteilung der Druckpunkte. Dabei ist die knöcherne Struktur des Beckens von entscheidender Bedeutung.
Eine zu hoch eingestellte Sattelhöhe führt vermehrt zu Rechts-Links Bewegungen auf dem Sattel. Durch das seitliche „Rutschen“ nimmt der Maximaldruck zu, der Sitzkomfort gleichzeitig rapide ab. Zusätzlich führt instabiles Sitzen auch gern dazu, dass weniger Druck am Pedal ankommt, weil viel Kraft zur Stabilisierung des Beckens eingesetzt werden muss. Das Beispiel links zeigt die Ausgangslage, rechts die Position nach Reduzierung der Sitzhöhe um 8mm. Als Resultat sehen wir 25% weniger Druckbelastung und einen deutlich stabileren Schwerpunkt auf dem Sattel. Fazit: Kleine Details bei der Sitzhöhe können große Auswirkungen auf den Satteldruck haben. Wer sich auf seinem Sattel nicht wohlfühlt, sollte auch die Sitzhöhe prüfen (oder prüfen lassen)! Durch unsere Satteldruckmessung können wir Spannungsspitzen und erhöhte Druckwerte feststellen, ggf. könnte ein anderer Sattel ausschlaggebend für ein angenehmeres Sitzen sein. Sie haben bei uns die Möglichkeit, verschiedene Sättel zu testen und auszuprobieren.

Satteldruckmessung

Der Kern eines solchen Messsystems ist die Sensorik. Die zu untersuchende Fläche wird mit einer gewissen Anzahl von elektronischen Sensoren ausgestattet. Jeder einzelne Sensor liefert Informationen über die lokale Belastung in der begrenzten Fläche, die er abdeckt. Dabei wird die räumliche Auflösung genauer, wenn die Einzelsensoren klein und dicht zueinander angeordnet sind. Nach der elektronischen Erfassung der Druckwerte und der Weiterverarbeitung durch entsprechende Softwareprogramme kann die Druckverteilung graphisch dargestellt werden. Die Druckverteilung auf einem Sattel hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich hat die Anatomie einen wesentlichen Einfluss auf die Verteilung der Druckpunkte. Dabei ist die knöcherne Struktur des Beckens von entscheidender Bedeutung.
Eine zu hoch eingestellte Sattelhöhe führt vermehrt zu Rechts-Links Bewegungen auf dem Sattel. Durch das seitliche „Rutschen“ nimmt der Maximaldruck zu, der Sitzkomfort gleichzeitig rapide ab. Zusätzlich führt instabiles Sitzen auch gern dazu, dass weniger Druck am Pedal ankommt, weil viel Kraft zur Stabilisierung des Beckens eingesetzt werden muss. Das Beispiel links zeigt die Ausgangslage, rechts die Position nach Reduzierung der Sitzhöhe um 8mm. Als Resultat sehen wir 25% weniger Druckbelastung und einen deutlich stabileren Schwerpunkt auf dem Sattel. Fazit: Kleine Details bei der Sitzhöhe können große Auswirkungen auf den Satteldruck haben. Wer sich auf seinem Sattel nicht wohlfühlt, sollte auch die Sitzhöhe prüfen (oder prüfen lassen)! Durch unsere Satteldruckmessung können wir Spannungsspitzen und erhöhte Druckwerte feststellen, ggf. könnte ein anderer Sattel ausschlaggebend für ein angenehmeres Sitzen sein. Sie haben bei uns die Möglichkeit, verschiedene Sättel zu testen und auszuprobieren.

Ablauf des Bikefittings / Radbiometrie

  • Ausführliche Anamnese und Eingangsuntersuchung
  • Vermessung und ggf. Einstellung der Cleats
  • Vermessung und ggf. Einstellung des Rades
  • Fußdruckmessung
  • Satteldruckmessung
  • Biomechanische Erfassung per Videoanalyse
  • Besprechung der Ergebnisse

Im Anschluss an das Bikefitting erhalten Sie Ihre Aufnahmen aus der Fußdruckmessung sowie die Daten Ihrer Videoanalyse. Des Weiteren bekommen Sie ein individuell auf Sie abgestimmtes Kräftigungs- und Dehnprogramm zum Abbau Ihrer muskulären Defizite. Gegebenenfalls fertigen wir Ihnen spezielle, für Sie individuell angepasste Radsporteinlagen.

Vereinbaren Sie noch heute mit uns einen Termin und lassen Sie Ihr Fahrrad perfekt auf Sie einstellen.

Winsole Einlage

  • Bessere Kraftübertragung für mehr Leistung
  • Stabilität im Knie- und Sprunggelenk
  • Knie werden besser geführt
  • Kein Fußbrennen

Ihr Fuß ist individuell und je optimaler er mit dem Fußbett eines Radschuhes verbunden wird, desto effektiver ist die Leistungsübertragung. Mit WINSOLE Radschuheinlagen haben wir eine ultraflache Einlage entwickelt, die wie eine zweite Haut im Radschuh eingebettet ist und auf jeden Fuß individuell von unserer Orthopädie-Meisterwerkstatt angepasst wurde. Die WINSOLE Rad- und Triathloneinlagen sind daher echte Meisterstücke, die die Kraftübertragung optimieren und eine Mehrleistung von bis zu 38 Watt ermöglichen.

Vorteile auf einen Blick:
  • Leistungssteigerung durch Stabilisierung des Knies (bis 38 Watt)
  • Geringes Gewicht (unter 50 Gramm) deutlich leichter als andere Anbieter
  • Individuell angepasst
  • Carbonschale anpassbar
  • Fersenbereich flexibel zur verbesserten Anpassung im Schuh
  • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Handmade in Germany
  • Handgefertigte Einzelstücke durch orthopädische Fachbetriebe
  • Entlastung des Kniegelenkes unter Maximallast
  • Entlastung des Vorfußes
  • Verletzungsvorbeugung
  • Für Triathleten: Entlastung und Schonung der Laufmuskulatur
  • Patentiertes Herstellungsverfahren

Sattel Power von Gebiomized

Wir sind stolzes Mitglied des Secret Saddle Clubs einem exklusiven Anbieter der Gebiomized Sattellinie, die nur von ausgewählten Fachhändlern vertrieben werden dürfen.

Nicht nur die Rennrad Sättel Sleak und Area sind bei uns gern verbaute Komponenten, sondern auch der Brandneue Triathlon Sattel Stride.

Stride Zeitfahren und Triathlon

Im Triathlon ist das Radfahren der längste Abschnitt, das bedeutet das man sehr lange in einer Position verbleibt und das nicht nur die muskuläre Grundvoraussetzung stimmen muss sondern auch das Material auf dem man fährt.

Hier kommt der neue Sattel Stride von Gebiomized ins Spiel.

Die ideale Mischung aus großer Kontaktfläche für mehr Komfort und viel Beinfreiheit für bessere Aerodynamik. Der neue Sattel ist in 2 Härtegraden verfügbar als Stride N in der neutralen Standardhärte sowie als Stride S in der etwas weicheren Soft-Version.

SQlab

Mehr Freiraum weniger Druck! Das SQlab Stufensattelsystem schafft durch die abgesenkte Sattelnase mehr Platz für die empfindlichen Stellen – bei Mann und Frau gleichermaßen. Zusätzlich sind alle SQlab Sattelmodelle auch mit der active-Technologie erhältlich, die für mehr Komfort und Effizienz sorgt und gleichzeitig rückenfreundlich ist. Vom Start weg war und ist SQlab die erfolgreichste Sattelmarke in Tests der deutschen Fachmagazine und wurde schon mehrmals als Testsieger ausgezeichnet.

Wir stimmen den Sattel genau auf deine Bedürfnisse ab , mit der einzigartigen Sitzknochenvermesung von SQlab bringen wir dich und deinen Hintern auf den richtigen Sattel.